Erfolgreich umgesetzte IT-Projekte können für die jeweilige Organisation erhebliche Gewinne generieren. Sie bergen jedoch auch ein großes Ausfallrisiko.Um die Erfolgschancen zu maximieren – also dafür zu sorgen, dass der Übergang von der Strategie zur Ausführung mit solchen Projekten gelingt –, können sich Unternehmen und andere Einrichtungeneine Managementdisziplin und speziell das Business-Process-Management (BPM) zunutze machen. Ein besonderer Ansatz – den Accenture als wertorientiertes BPM bezeichnet – kann Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT- und personalgesteuerten Initiativen unmittelbar und nachhaltig zu optimieren.

Die Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungen; zweitens die Nutzung und Instandhaltung von Standardsoftware wie ERP oder Anwendungssoft warekomponenten und drittens die innovative Prozessautomatisierung durch den Einsatz von Prozes sausführungssystemen oder einer serviceorientierten Architektur (SOA). Daher ist es zumeist von Vorteil, wenn alle Projekte aufeinander abgestimmt und an die angestrebten Geschäftsergebnisse angepasst wer den. Dafür kann wertorientiertes BPM als Rahmen dienen [1].

“BPM-Transformationskapazitäten – zum Beispiel das Change-Management im Personalbereich oder die Bildung von Process-Communitys – können dazu beitragen, dass die erzielten Prozessoptimierungen durch die Nutzung neu entwickelter oder nachgerüsteter Anwendungen auch übernommen und genutzt werden.”

Dr. Mathias Kirchmer